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Marin Balabanov und seine Freunde

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Marin Balabanov ist im User Interface Design und im Frontend-Projektmanagement tätig. Neben UI-Mockups, clickable Wireframes, Storyboards und Story Books gehören die Grundkonzeption von Benutzeroberflächen für Webapps und mobile Apps auf Smartphones zu seiner Spezialisierung.

Seit jeher kreisen Comics in Marins Synapsen herum und seit 2005 erlaubt er ihnen als Webcomics den Ausbruch. Zu allem Überfluss ist er Mitglied des Science-Fiction-Clubs "Stardragons" und veröffentlicht regelmäßig Zeichnungen und Geschichten im vierteljährlich erscheinenden Club-Zine "Future Magic".

Seine künstlerischen Vorbilder sind die Comic-Zeichner Arthur Adams, John Byrne, Simon Bisley, Rodney Mathews, John Blanche und zum Entsetzen vieler Rob Liefeld. Ausserdem findet er Pixel-Graphicians wie Marc Coleman und Dave Chapman von den Bitmap Brothers wirklich cool. Entgegen anderslautender Behauptungen ist er noch immer nicht richtig erwachsen.

Insgesamt war er über sechs Jahre beim Österreichischen Bundesheer, wo er seinem Widerstand zum Trotz zum Fernmeldeunteroffizier ausgebildet wurde. Nach einem turbulenten Jahr als selbstständiger Grafiker im Eventbereich (2D- und 3D-Visualisierungen sowie Webdesign), beschloss er, doch lieber etwas Richtiges zu lernen. Nun ist er Bachelor der Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien und Master of Science in "Interactive Media Management" an der Donau-Universität Krems.

Mittlerweile geht er auf unseriöse Weise seriösen Tätigkeiten nach. Er arbeitete als Redakteur für das Online-Medium oe24.at, bei Wyeth Pharmaceuticals im eMarketing als Team Lead Media, bei der World Bank als Web Content Administrator, bei Fabasoft in Linz als Online-Marketing-Specialist und Frontend-Designer. Als wäre das nicht genug, landete er bei Arvato Bertelsmann als Projektmanager für Frontendentwicklung in Düsseldorf.

Doch jetzt hat er ein stetes Leben gefunden und arbeitet als IT-Consultant im Digital Engineering Team von Appnovation für Pfizer Pharmaceuticals

Normalerweise ist es ihm peinlich, sich selbst in der dritten Person zu beschreiben. Diesmal allerdings nicht.

Irgendwann wird es ihm gelingen, seine Website zu aktualisieren.